AMS-Kurse: FPÖ-Wurm: Getrenntgeschlechtliche Kompetenzchecks haben in Österreich nichts verloren

„Araber- und Asylantenversteher“ Rudolf Hundstorfer hat leider keine Ahnung was man unter europäischen Frauenrechten und echter Integration versteht.

„Die SPÖ mit ihrem Ressortchef Sozialminister Rudolf Hundstorfer an der Spitze, verkommt mehr und mehr zu einer Vertretung der Ausländer, Asylanten und neuerdings auch von arabischen Muslimen, die sich nicht gemeinsam mit Frauen in ein Zimmer setzen wollen“, so heute FPÖ-Nationalrat Peter Wurm zur laufenden Debatte über geschlechtergetrennte AMS-Kurse. Diese Haltung stelle eine zutiefst antiquierte und längst vergessene Praxis im Mittelalter dar und tritt mühsam erkämpfte, europäische Werte und Frauenrechte mit Füßen.

„Wie stellen sich der Sozialminister und das AMS-Wien den weiteren Weg vor? Vielleicht getrennte Eingänge bei öffentlichen Einrichtungen oder getrennte Sitzabteile in Bus und Bahn? Diesen Menschen muss von Anfang an klar gemacht werden, dass es bei uns eine solche Trennung nicht gibt. Es darf keinen Kniefall unserer Gesellschaft vor religiösen Minderheiten geben – die Ausrede von Religionsfreiheit oder Diskriminierung zieht schon lange nicht mehr“, so Wurm.

„Die geschlechtsspezifische Apartheid der SPÖ ist klar abzulehnen und absolut fehl am Platz. Ich und meine freiheitlichen Kollegen jedenfalls halten unsere demokratischen Rechtsgrundsätze hoch, ebenso wie die Gleichstellung von Mann und Frau. Wenn sich Asylanten in diese Grundsätze nicht einfinden, sollten sie – so schnell sie gekommen sind – gleich auch wieder gehen“, so Wurm.