FP-Wurm: „Die Tirolerinnen und Tiroler sehen sich mit einer absolut wirtschaftsfeindlichen Arbeitsmarktpolitik seitens der Landesregierung und der Wirtschaftskammer Tirol konfrontiert.“

Wirtschaftsfeindliche schwarzgrüne Arbeitsmarktpolitik stellt sich gegen die Interessen der Tirolerinnen und Tiroler.

„Die Tirolerinnen und Tiroler sehen sich mit einer absolut wirtschaftsfeindlichen Arbeitsmarktpolitik seitens der Landesregierung und der Wirtschaftskammer Tirol konfrontiert, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat“, empört sich FP-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm und wundert sich über so viel Unwissenheit des WK-Präsidenten Dr. Jürgen Bodenseer. Aktuell würden fast 90 Prozent der Asylanträge innerhalb von 8 Monaten erledigt und – wie vom Innenministerium bestätigt – 4 von 5 Asylanträgen negativ beschieden. „Das ist wirtschaftsfeindlich und eine Verhöhnung gegenüber der ca. 17.600 Tirolern, die seit Jahren verzweifelt auf Arbeitssuche sind“, so Wurm. Das Wirtschaftswachstum liege derzeit bei geradezu Null und die Zahl der Arbeitssuchenden nehme von Monat zu Monat zu. „Angesichts diese Szenarios sollte die Wirtschaftskammer endlich ihren Job machen und vernünftige Lösungen für unsere heimischen Unternehmen setzen und nicht den ‚Samariter‘ spielen“, so Wurm. „Der ‚Scheinehe‘ zwischen der grünen Landesrätin Baur und WK-Präsident Bodenseer, die hier offensichtlich aus reinen ideologischen und parteipolitischen Gründen handeln und sich damit gegen die Interessen der Tiroler Bevölkerung richten, muss ein schnelles Ende gesetzt werden“, so Wurm.