FPÖ-Wurm: „Voller Erfolg für den RfW Tirol in der Sitzung des Wirtschaftsparlaments.“

RfW-Obmann KommR. Winfried Vescoli betont, dass alle Anträge des RfW einstimmig angenommen wurden.

„Es ist sehr erfreulich, dass unsere Anträge in der Sitzung des Wirtschaftsparlaments auch seitens der ÖVP einstimmig angenommen wurden“, so FP-Nationalrat und Tiroler Wirtschaftsparlamentarier, Peter Wurm und RfW-Obmann KommR. Winfried Vescoli. Für Wurm ist dies der Beweis dafür, dass im Sinne der Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Wirtschaftsparlament auf einer sachlich politischen Ebene eine Zusammenarbeit möglich ist, um zielführend Maßnahmen zur Entlastung der Tiroler Unternehmer umzusetzen.

Der RfW Tirol forderte unter anderem

  • die Sicherstellung der finanziellen Entlastung von Tirols Unternehmern, indem man Verzugszinsen und Beitragszuschläge an die Gebietskrankenkassen nachhaltig senkt,
  • einen Stopp des Bürokratie-Wahnsinns und der Kostensteigerung, die mit der neuen EU-Lebensmittelinformationsverordnung einhergehen. Dabei sind zig-tausende Klein- und Mittelständischen Betriebe, welche Lebensmittel unverpackt an Konsumenten abgeben, betroffen,
  • eine Überarbeitung des von ÖVP, SPÖ und Grünen bereits beschlossenen Bundes-Energieeffizienzgesetzes (EEffG). In seiner derzeitigen Form fordert es von heimischen Energielieferanten, im Sinne der CO2 Bilanz, absolut unrealistische Maßnahmen umzusetzen, die nach Ansicht der Freiheitlichen für viele Betriebe den finanziellen Ruin und den Verlust zahlreicher Arbeitsplätze bedeuten würde.

Angesichts des stagnierenden Wirtschaftswachstums, der überbordenden Bürokratie sowie der stetig steigenden Lohn- und Abgabekosten, haben es vor allem EPU und KMU – die das Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft bilden – zunehmend schwerer ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. „Uns geht es um sachliche Lösungen und wir wollen das Beste für unsere Klein- und Mittelständischen Unternehmer, auf Arbeitnehmer sowie auf Arbeitgeberseite, herausholen. Die ÖVP Tirol hat nun gesehen, dass wir mit unserer Arbeit in diesen Bereichen punkten konnten und hat sich uns angeschlossen“, zeigt sich Wurm erfreut über die breite Zustimmung während der Sitzung im Wirtschaftsparlament. „Es würde mich nicht wundern, wenn der eine oder andere Funktionär gerne die politische Seite wechseln möchte und den Weg in die freiheitliche Gemeinschaft findet“, so Wurm.