FPÖ-Wurm: 2014 bezahlte allein Tirol über 35 Millionen Euro Familienbeihilfe an ausländische Staatsbürger

„Menschen aus 123 Staaten beziehen Familienbeihilfe in Tirol“

„Eine höhere kulturelle Vielfalt als bei den Mindestsicherungsbeziehern (knapp 90 Länder), erleben wir in Tirol nur noch bei der Familienbeihilfe, wo Menschen aus 123 Ländern Sozialleistungen von über 35 Millionen Euro beziehen“, so heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm. Die Zahlen hat Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling in einer aktuellen Anfragebeantwortung (4527/AB) der Freiheitlichen bekannt gegeben. Besonders hervorgetan habe sich der Finanzminister wieder einmal mit der statistischen Erfassung. „Ähnlich wie bei der Mindestsicherung, arbeiten die heimischen Behörden wieder mit völlig intransparenten Begriffen wie z.B. „Flüchtling“, „Staatenlos“ und „Unbekannt“, so Wurm. Allein an diese drei Gruppen seien im Jahr 2013 über 542.000 und im Jahr 2014 über 584.000 Euro Familienbeihilfe geflossen. Unter den Ländern befinden sich auch einige Exoten, wie z.B. Burundi, Kamerun, Kirgisistan, Reunion oder Togo u.a.

„Anstatt für die eigene Bevölkerung zu arbeiten und längst benötigte Wirtschaftsimpulse zu setzen um gegen die hohe Arbeitslosigkeit vor zu gehen, hängt sich die Rot-Schwarze Regierung lieber für Nicht-Österreicher richtig ins Zeug“ so Wurm und konkretisiert: „Es werden nicht nur jedes Jahr Familienbeihilfen in einem dreistelligen Millionenbetrag ins Ausland geschickt – auch an Wirtschaftsflüchtlinge oder Menschen mit Bezeichnung „Staatenlos“ oder „Unbekannt“ werden allein in Tirol über eine halbe Million Euro überwiesen“, so Wurm und fragt sich: „Ist Österreich das Sozialamt der Welt?“