FPÖ-Wurm ad SPÖ-Vogl: „Heutiges Vorgehen der SPÖ konterkariert jegliche Bemühungen für eine gute Zusammenarbeit“

„Was die SPÖ mit der Aussendung ihres Konsumentenschutzsprechers Vogl heute an den Tag gelegt hat, ist an billiger Polemik nicht mehr zu überbieten. Die FPÖ, allen voran unsere Bundesministerin Hartinger-Klein, arbeitet stets daran alle in die Prozesse einzubinden und wir stehen für einen offenen Dialog. Mit der inhaltsleeren Kritik, die Vogl aber heute bereits vor Beginn des Ausschusses via schriftlichen Statement an uns richtete, konterkariert die SPÖ wieder einmal jegliche Bemühungen für eine gute Zusammenarbeit und gemeinsame Lösungsfindung. Es scheint fast so, als würde die SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner in dem verzweifelten Versuch ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen, ihre Mandatare mit haltlosen Vorwürfen vorschicken“, erklärte heute der Obmann des parlamentarischen Ausschusses für Konsumentenschutz und freiheitliche Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Wenn dies aber der neue Stil innerhalb der SPÖ sein soll, zeichnet dies ein katastrophales Bild über den Zustand der ehemaligen Kanzlerpartei. Aufgrund dieses Vorfalles überlegen wir in der nächsten Plenarsitzung einen entsprechenden Antrag einzubringen, in dem wir den Rechnungshof auffordern, eine Sonderprüfung über die letzten zehn Jahre Konsumentenschutzpolitik unter Verantwortung von SPÖ-Ministern durchzuführen. Dann hätten Vogl und seine Parteichefin Rendi-Wagner auch schriftlich, welchen konsumentenschutzpolitischen Stillstand sie unserer Ministerin Hartinger-Klein hinterlassen haben“, so Wurm.