FPÖ-Wurm: AK-Präsident Zangerl ist politisch noch nicht im 3. Jahrtausend angekommen

FPÖ-Spitzenkandidat bei den kommenden Nationalratswahlen erinnert an die Abfertigung NEU, die unter einer ÖVP-FPÖ Regierung eingeführt wurde

Schockiert zeigt sich FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Nationalrat Peter Wurm in einer Aussendung über die jüngsten Aussagen von AK-Präsidenten Erwin Zangerl bezüglich der Pflichtmitgliedschaft bei den Kammern: „Er ist politisch noch nicht im 3. Jahrtausend angekommen, sondern im 19. Jahrhundert verhaftet, anders sind seine Aussagen nicht zu verstehen“, so Wurm.

„Die Österreicher brauchen keine Bevormundung, sondern sie müssen das Recht haben über Pflichtmitgliedschaften abzustimmen“, ergänzt der FPÖ-Spitzenkandidat bei den kommenden Nationalratswahlen in Tirol, der nicht nur auf die Mitgliedschaft bei den Kammern anspielt, sondern auch auf die GIS Gebühr des ORF verweist.

„Warum braucht es heute noch diese Pflichtgebühr, in Zeiten der Medienvielfalt ist dies einfach antiquiert und eine unnütze finanzielle Belastung für Kleinverdiener“, äußert sich Wurm, der darauf verweist, dass die „Arbeiterkammer wohl am wenigsten Angst haben muss, denn in Tirol leistet die AK eine gute Arbeit, die sicherlich von der Bevölkerung im Rahmen der Abstimmung positiv quotiert wird.“ Unverständlich sind die Aussagen Zangerls für Wurm besonders dahingehend, da gerade die ÖVP-FPÖ Regierung damals die Abfertigung NEU eingeführt hat: „Dies war ein arbeitspolitischer Meilenstein und wäre unter einer SPÖ-ÖVP Regierung niemals umgesetzt worden.“