FPÖ-Wurm: „Alte Nichtraucherschutzregelung soll beibehalten werden“

„FPÖ bringt Antrag zum Nichtraucherschutz ein“

„Die FPÖ ist in Sachen Nichtraucherschutz und Wahlfreiheit für Gastronomen und Trafikanten die einzige Stimme der Vernunft gegen den lauten, aber sachpolitisch falsche Chor der vereinigten Verbotskultur aus ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen. Nur ein Weiterbestehen von Raucher- und Nichtraucherlokalen beziehungsweise Räumlichkeiten kann ein Chaos ab dem 1. November 2019 in der österreichischen Gastronomie verhindern. Tausende österreichische Gastronomiebetriebe mit mehreren zehntausend Beschäftigten stehen vor dem ökonomischen Aus, wenn das totale Rauchverbot tatsächlich kommen sollte“, so FPÖ-Konsumentensprecher NAbg. Peter Wurm.

„In den letzten Wochen und Monaten haben wir Freiheitliche gegenüber der selbsternannten „Wirtschaftspartei“ ÖVP wiederholt Kompromiss- und Adaptierungsvorschläge für den Nichtraucherschutz gemacht. Während die ÖVP-Wirtschaftsbundbasis und ÖVP-Wirtschaftskammerfunktionäre informell immer wieder einer Lösung zugesagt haben, sind sie bei ihren türkis-schwarzen ‚Häuptlingen‘ Sebastian Kurz, Gernot Blüml und August Wöginger offensichtlich nicht vorgedrungen. Damit haben der ÖVP-Wirtschaftsbund und die Kurz-ÖVP, zehntausende Wähler und Sympathisanten, die am 29. September ihre Stimme bei der ÖVP gegeben haben, bereits wieder verraten“, so Wurm weiter.

„Eines steht jedenfalls schon jetzt fest, noch ehe der Hahn nach der Wahl dreimal gekräht hat, verrät die ÖVP bereits wieder die Gastronomen, Trafikanten und zehntausende Mitarbeiter, welchen durch diesen wirtschaftsfeindlichen Kurs der Arbeitsplatz weggenommen wird. Das werden wir als FPÖ bei den Wählerinnen und Wählern in Erinnerung halten, dass versprechen wir“, bekräftigte Wurm.