FPÖ-Wurm: Arbeitsmarkt: „AMS-Chef Johannes Kopf sieht der Realität ins Auge und bestätigt FPÖ-Linie.“

Derzeit seien über 28.000 Menschen in Tirol arbeitslos gemeldet – ein Plus von knapp 5 Prozent zum Vorjahr.

„Endlich sieht auch die Geschäftsführung des AMS der Realität ins Auge und bekräftigt unsere freiheitliche Linie in Bezug auf die angespannte Arbeitsmarktsituation aufgrund ungezügelter Zuwanderung aus dem Ausland“, kommentiert FPÖ-Nationalrat Peter Wurm die kürzliche Feststellung seitens AMS-Chef Johannes Kopf zur aktuellen Arbeitsmarktsituation. Die Frage nach einer Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für Asylwerber, hält Wurm daher mit einem eindeutigen „Nein“ für endgültig beantwortet. „Es hat keinen Sinn an einer Gutmensch-Theorie festzuhalten und es gut zu heißen, dass Migration aus aller Herren Länder die österreichische Wirtschaft rettet. Das ist aus volkswirtschaftlicher Sicht ein völliger Unsinn und kann anhand Zahlen ganz leicht gemessen werden“, bekräftigt Wurm. Das nun für das Problem am heimischen Arbeitsmarkt auch endlich klare Worte seitens der AMS-Geschäftsführung kommen, sei laut Wurm zu begrüßen. Derzeit seien über 28.000 Menschen in Tirol arbeitslos gemeldet – ein Plus von knapp 5 Prozent zum Vorjahr. Dazu befinden sich fast 3.000 Menschen in Schulungen des AMS. „Ja, weniger Zuzug aus dem Ausland entlastet den österreichischen Arbeitsmarkt und würde auch den Verdrängungseffekt in schwierigen Branchen wesentlich mindern“, schließt Wurm.