FPÖ-Wurm: „Banden-Kriege auf Ampasser Autobahnrastplatz weiterer Beweis für explodierende Kriminalität in Tirol.“

Schwarz-grüne Realitätsverweigerung hilft nur den Tätern und gefährdet Bevölkerung wie auch Unternehmen.

„Diese unsägliche Belagerung rumänischer Bettler am Autobahnrastplatz in Ampass gipfelt langsam in eine Extremsituation. Sie liefert einen neuerlichen Beweis für die Sicherheitsproblematik im schwarz-grün regierten Tirol“, beklagt heute FPÖ-Nationalrat und Milser Gemeindevorstand GR Peter Wurm.
„Es werden Autos demoliert, Wohnwägen verwüstet, der Rasen und andere öffentliche Plätze sind mit Fäkalien verunstaltet und Banden-Kriege stehen schon fast auf der Tagesordnung. Dass angesichts solcher Vorfälle das schwarz-grüne Trachtenpärchen LH Günther Platter und seine Stellvertreterin Ingrid Felipe nicht endlich handeln sondern diesem bunten Treiben weiterhin tatenlos zusehen, ist für mich ein Skandal der Sonderklasse“, so der Bezirksparteiobmann von Innsbruck-Land.
Die schwarz-grüne Realitätsverweigerung bezüglich der Sicherheit gefährdet vor allem die Gemeindebürger. „Geschäftsleute und Passanten müssen endlich wieder ohne Angst auf die Straße gehen können oder ihre Kunden bedienen“, so Wurm, der erneut die Einberufung eines Sicherheitsgipfel zur explodierenden Kriminalität im öffentlichen Raum fordert: „Die Situation eskaliert zunehmend. Es darf nicht sein, dass für die überholte links-linke Ideologie der Tiroler Landesregierung die Bürger für vogelfrei erklärt werden“, so Wurm.