FPÖ-Wurm: „Diskussion zur Abschaffung der Zeitumstellung ist erster wichtiger Schritt für europaweit einheitliche Lösung“

„Die heute beim informellen Treffen der EU-Verkehrsminister geführte Diskussion zur Abschaffung der Zeitumstellung ist ein erster wichtiger Schritt für eine europaweit einheitliche Lösung. Dass es bereits jetzt einen Konsens zwischen einer großen Mehrheit der europäischen Mitgliedsstaaten für eine Abschaffung gibt, ist äußerst erfreulich. Eine Abschaffung der Zeitumstellung ist sowohl im Sinne der Gesundheit der Bevölkerung, als auch aus unternehmerischer Sicht begrüßenswert. Einerseits ist die zweimal jährliche Zeitumstellung eine Belastung für unsere innere Uhr, was auch mit gesundheitliche Problemen verbunden ist und anderseits bringt dies auch enorme Kosten und logistische Probleme mit sich“, erklärte heute der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Die besprochenen Maßnahmen zum Finden einer einheitlichen Lösung werden von uns unterstützt, denn es ist wichtig, dass möglichst viele EU-Staaten sich dieser anschließen. Nur so können wir verhindern, dass es zu einem ,Fleckerlteppich‘ aus unterschiedlichen Zeitzonen in Europa kommt und der Binnenmarkt belastet wird. Es ist uns aber auch wichtig, den Wunsch der Bevölkerung, die sich in einer EU-Umfrage mehrheitlich für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen hat, umzusetzen. Der damit verbundenen Herausforderungen sind wir uns natürlich bewusst und daher ist eine breite Diskussion zur Lösung dieser notwendig“, betonte Wurm.