FPÖ-Wurm: „Freue mich über die klaren Worte von SPÖ-Bürgermeister Kopp.“

SP-Bürgermeister bestätigt: Vom Wohnungsvergaberecht profitieren Asylanten und Migranten – Tirols Jugend bleibt auf der Strecke

In der aktuellen Ausgabe des Rumer Journals, hat SPÖ-Bürgermeister Edgar Kopp nun klare und ehrliche Worte für die Asylproblematik gefunden: (…) die Gemeinde Rum leidet seit Jahrzenten darunter, dass das Wohnungsvergaberecht für über 400 Wohnungen bei der Gemeinde Innsbruck liegt (…) das hat dazu geführt, dass bei Nachbesiedelungen nahezu ausschließlich Migranten eingewiesen wurden (…) „Endlich getraut sich ein SPÖ-Bürgermeister die Wahrheit zu sagen und bestätigt was wir Freiheitliche schon seit Jahren predigen – ja, die Kapazitäten am Tiroler Wohnungs- und Arbeitsmarkt sind erschöpft“, bekräftigt FPÖ-Nationalrat Peter Wurm. Dies solle endlich auch einmal die Tiroler Landesregierung akzeptieren und dem heillosen Treiben in der Asylpolitik ein jähes Ende setzen“, ergänzt Wurm und fordert erneut Gegenmaßnahmen wie zB. neue Vergabekriterien und Änderungen im Mietgesetz. Nicht nur in Rum, sondern in zahlreichen anderen Tiroler Gemeinde würden vor allem junge Tirolerinnen und Tiroler Schlange stehen, um an eine Wohnung zu kommen. „Das Wohnungsamt der Gemeinde Hall hat bereits verlautbart, dass momentan an Einheimische keine Wohnungen mehr vergeben werden, da diese für Asylwerber freigehalten werden müssten“, erklärt Wurm und äußert erneut Kritik. Wir können den Ansturm von Asylwerbern unmöglich bewältigen – wir können ihn uns weder leisten noch können wir ihn organisieren. Die freiheitlichen Forderungen nach temporären Grenzkontrollen, Aufnahmezentren an den EU-Außengrenzen oder Einhaltung der Dublin-Verträge, müssen umgesetzt werden um dieses Asylchaos zu beenden. Das hohe Gut Asyl darf keinesfalls dauerhaft zum Einfallstor für die illegale Masseneinwanderung werden“, schließt Wurm.
2015-08-28_Auszug Rum Journal