FPÖ-Wurm: Gerade zu Ostern ist das Thema „Lebensmittelverschwendung“ auf die politische Agenda zu setzen!

14 Millionen Ostereier landen im Müll – FPÖ fordert neuerlich Maßnahmen gegen die massive Lebensmittelverschwendung in Österreich ein!

„Zig-tausende Tonnen Lebensmittel landen jährlich auf dem Müll. Während immer mehr Österreicher in die Armutsfalle gedrängt werden, schaut unsere Bundesregierung – böse Zungen sprechen gar von einer ‚Koalition der Blockierer‘ – diesem Treiben munter zu. ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter und SPÖ-Gesundheitsminister Pamela Rendi-Wagner sollten langsam wirklich in die Gänge kommen. Sonst ist die Legislaturperiode vorbei und sie haben gar nicht mitbekommen, dass sie Teile einer Bundesregierung waren“, so heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Laut Greenpeace würde etwa jedes fünfte Ei nach Ostern weggeworfen, obwohl die meisten davon auch Wochen nach dem Kauf noch genießbar sind bzw. nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch einwandfrei wären“, zitiert Wurm die aktuellen Berechnungen von Greenpeace. Seit Jahren machen die Freiheitlichen in den parlamentarischen Ausschüssen auf die Wichtigkeit des Themas Lebensmittelverschwendung aufmerksam. „Österreich braucht eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette. Dies soll unter Einbindung der relevanten Akteure erarbeitet werden. Die entsprechenden Anträge dazu liegen fix und fertig am Tisch. SPÖ und ÖVP unterstützt durch die Grünen, sollen endlich ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und damit anfangen für die österreichische Bevölkerung zu arbeiten“, fordert Wurm auf.

„Wir werden jedenfalls nicht locker lassen und diese sinnlose Lebensmittelverschwendung tatenlos hinnehmen. Im kommenden Konsumentenschutzausschuss am 20. April werden die Freiheitlichen dem Minister mit einem neuerlichen Antrag zum Thema „Lebensmittelverschwendung verhindern“ auf die Sprünge helfen“, so NAbg. Peter Wurm.