FPÖ-Wurm: „Gesundheitsministerin Oberhauser soll sich besser um Jugendschutz kümmern anstatt Raucher zu jagen.“

Schluss mit Raucherjagd und Quälerei unserer Gastronomen.

„SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser soll sich besser um Jugendschutz kümmern und endlich ihre Raucherjagd aufgeben“, erklärt FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm. Es solle akzeptiert werden, dass in Österreich eine friedliche Koexistenz zwischen Rauchern und Nichtrauchern gelebter Alltag ist. Die heimischen Gastronomen hätten seit 2008 weit über 100 Millionen Euro in den Umbau ihrer Lokale zur Umsetzung einer Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich investiert. „Von einer Rückerstattung dieser Ausgaben bei einem Totalverbot wolle die wirtschaftsfeindliche Gesundheitsministerin offensichtlich nichts wissen“, so Wurm. Dafür wolle man einmal mehr über Konsumenten- und Gastronomie-Interessen drüberfahren und obrigkeitsstaatlich vom hohen Ross herunter eine Verbotskultur verordnen. Die Gastronomie ist ohnehin schon mit einer Fülle an sinnlosen, schikanösen und geschäftsstörenden Auflagen, Verordnungen und Gesetzen konfrontiert, die ihnen das wirtschaftliche Überleben massiv erschweren würden, so Wurm und erinnert an die Lebensmittelinformationsverordnung, die mit 13. Dezember 2014 den heimischen Gastronomiebetrieben aufgebürdet wurde. „Diesen Eiertanz um das Rauchverbot braucht wirklich niemand und schon gar nicht die Gastronomie, die ohnehin um jeden Gast kämpfen muss. Ein allgemeines Rauchverbot ist als unnötige Bevormundung der Menschen abzulehnen“, so Wurm.