FPÖ-Wurm: Grüne Konsumentenschutzsprecherin will nichts gegen Lebensmittelverschwendung unternehmen

„Offensichtlich sind die Grünen nach 30 Jahren Parteigeschichte weiter denn je von ihren Wurzeln als Umwelt- und Bürgerbewegung entfernt. Sie möchten um jeden Preis am System mitnaschen“

„Eine Blamage der Sonderklasse legte im gestrigen Konsumentenschutzausschuss stellvertretend für ihre Fraktion die grüne Konsumentenschutzsprecherin Berivan Aslan hin: Obwohl die Grünen nicht einmal fähig waren einen einzigen Antrag auf die Tagesordnung zu setzen, um damit einen inhaltliche Beitrag zu leisten, kritisierte Aslan die FPÖ, die mit insgesamt neun Anträgen als einzige Fraktion tatsächlich Grundlagen für einen konsumentenschutzpolitischen Diskurs geliefert hatte. Den Gipfel der sachpolitischen Inkompetenz zeigte Aslan bei der Diskussion rund um einen FPÖ-Antrag zur Eindämmung der Lebensmittelverschwendung. Diese Initiative kanzelte Aslan, ganz grüne Bobo-Fraktion, als populistisch ab. Damit dokumentierte Aslan auch, dass den Grünen die Lebensmittelverschwendung und die damit einhergehende Problematik des Müllaufkommens gänzlich egal sind“, sagte heute der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Offensichtlich sind die Grünen nach 30 Jahren Parteigeschichte weiter denn je von den eigenen Wurzeln als Umwelt- und Bürgerbewegung entfernt. Sie möchten um jeden Preis am System mitnaschen und werfen dabei sämtliche Grundsätze über Bord. Auch andere Initiativen, wie etwa im Bereich des Kampfes gegen die Inflation, die steigenden Wohnungskosten oder die rot-grünen Pläne eines Abgabenexzesses bei der Grundsteuer, wurden von der grünen Konsumentenschutzsprecherin abgekanzelt. Damit zeigen die Grünen auch im Konsumentenschutz wieder einmal ihr wahres Gesicht“, so Wurm.