FPÖ-Wurm: „Gutmensch-Gesülze von Caritas-Direktor Schärmer führt sich selbst ad absurdum“

Der linke Traum von Multikulti und weiteren Quotenregelungen für illegale Einwanderer auf Kosten der Tiroler Bevölkerung ist ausgeträumt

„Jedwedes Gutmensch-Gesülze, insbesondere jenes von Caritas-Direktor Georg Schärmer, führt sich angesichts des derzeitigen Massenaufkommens an Geschleppten ad absurdum“, so FPÖ-Nationalrat Peter Wurm und fordert die Tiroler Landesregierung auf, nicht mehr länger vor Asyl-Industriellen wie der Caritas, SOS Mitmensch und Kumpanen auf die Knie zu gehen. „Wir haben es hier mit organisierter Kriminalität und illegalen Einwanderern zu tun und nicht mit Kriegsflüchtlingen, die einen legalen Asylgrund vorweisen können“, so Wurm

„Ohne Einbindung der Tiroler Bevölkerung herzugehen und weitere Forderungen nach Quotenregelungen am Tiroler Wohnungs-und Arbeitsmarkt sowie im Bildungssektor zu stellen, ist nicht nur rücksichtslos der Bevölkerung gegenüber, sondern völlig verantwortungslos im Hinblick auf zukünftige Generationen, die der eigenen Heimat und ihren Ressourcen beraubt werden“, so Wurm.

„Angesichts der gigantischen Staatsverschuldung, einem Arbeitslosenheer von rund einer halben Million Menschen und nicht-vorhandenen Kapazitäten am Tiroler Wohnungs- und Arbeitsmarkt, ist der linke Traum von Multikulti und weiteren Quotenregelungen für illegale Einwanderer auf Kosten der Tiroler Bevölkerung ausgeträumt“, so Wurm.