FPÖ-Wurm: Hundstorfer soll zumindest den Österreichern Rede und Antwort stehen

„Für einen TV-Aufritt bei „heute konkret“ findet Hundstorfer Zeit, im Konsumentenschutzausschuss hat sich der Minister schon fast ein Jahr nicht blicken lassen“

„Für einen Aufritt im ORF-Magazin ‚heute konkret‘ hat SPÖ-Konsumentenschutzminister Hundstorfer Zeit, im Konsumentenschutzausschuss des Parlaments hat sich der Herr Minister schon fast ein Jahr nicht mehr blicken lassen. Und im Juni lässt er sich im Ausschuss wieder einmal vertreten statt sich endlich den Fragen der Abgeordneten zu stellen. Wenn Hundstorfer keine Lust hat ein Drittel seines Arbeitsbereichs, den Konsumentenschutz, wahrzunehmen, dann soll er auch auf ein Drittel seines Ministergehalts verzichten“, betont heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

Es sei politisch verantwortungslos im Konsumentenschutzausschuss die zahlreichen freiheitlichen Anträge, die auf dem Tisch lägen, nicht zu bearbeiten – wie zum Beispiel jene für eine Senkung der horrend hohen Überziehungszinsen bei Banken, für einen Gebührenstopp für die Bürger bis 2018, die Absetzbarkeit von Mietvertragserrichtungskosten und Maklerprovisionen usw. „Wenn sich Hundstorfer schon nicht in den Ausschuss traut, soll er wenigstens heute im ORF den Österreichern mitteilen, welche Maßnahmen er im Kampf gegen die Teuerung, die Arbeitslosigkeit oder die Abzockertechniken bei Banken oder im Mietrecht setzen will“, so Wurm.

„Ich gratuliere dem Team von ‚heute konkret‘ zur 2.000 Folge und für die gute Arbeit, die gegenüber hilfesuchenden Konsumenten geleistet wurde. Das unterscheidet das Team von seinem heutigen ‚Stargast‘ Hundstorfer – er betreibt als Konsumentenschützer Arbeitsverweigerung“, so Wurm.