FPÖ-Wurm: „Importierte Kriminalität ist absolut inakzeptabel!“

„Null-Toleranz-Politik“ bei kriminell gewordenen Migranten – wir fordern mehr Sicherheitspersonal und restriktive Hausverbote für Krankenhäuser.

„Es ist unglaublich traurig was sich da nun auch schon in unseren Krankenhäusern abspielt und unserer Bevölkerung gegenüber absolut inakzeptabel, dass sie vor rivalisierenden Bandenkriegen flüchten müssen, um nicht verletzt zu werden! Die Willkommenskultur á la Kern und Kurz ist gescheitert“, kommentiert heute FPÖ-Nationalrat Peter Wurm, die kürzlich in der Innsbrucker Klinik zugetragene brutale Fehde zwischen Syrern und Türken.
Österreichische Gesetze und Gepflogenheiten würden einfach ignoriert werden. „Hier geht es lange nicht mehr um das subjektive Sicherheitsgefühl. Schlägereien zwischen Ausländergruppen, in diesem Fall zwischen Türken und Syrern und dass sogar in der Notaufnahme der Klinik, sind ein Faktum und nicht auf unbestimmte Ängste zurückzuführen“, so Wurm. „Ich halte es für extrem gefährlich, Bandenkriege wie wir sie sonst in Tschetschenien oder Afghanistan vorfinden, durch die unkontrollierte Zuwanderung nach Österreich zu importieren. Ethnische Konflikte verschärfen sich zunehmend und gleichzeitig fesselt die Justiz unserer Polizei die Hände – ein Konflikt der langfristig gesehen eskalieren wird“, betont Wurm.
Es sei noch viel zu tun, gerade was die importierte Kriminalität betrifft. „Was wir brauchen ist eine ‚Null-Toleranz-Politik‘. Krankenhäuser sind besonders sensible Bereiche, deshalb fordern wir Freiheitliche hier mehr Sicherheitspersonal und polizeilichen Schutz für Krankenhäuser, sowie restriktive Hausverbote! Ich werde an die zuständigen Ministerien diesbezüglich entsprechende Anfragen einbringen“, so Wurm.