FPÖ-Wurm: „Integrationsjahr für Asylanten ist reine Beruhigungspille!“

Am Ende des Tages hat Integrationsjahr EUR 150 Millionen gekostet – Asylanten landen jedoch trotzdem in der Mindestsicherung.

„Im Durchschnitt schaffen es zwei Asylwerber jährlich eine Lehrausbildung zu beenden. Das ist die Realität vor der sich diese Bundesregierung so fürchtet. Deshalb beschließen SPÖ und ÖVP ein Arbeitsmarktintegrationsgesetz, wo man 150 Mio. Euro jährlich (ca. 900 Euro pro Asylant und Monat) in die sogenannte Integration von Asylanten investiert. Mit dieser Mogelpackung, streut man der österreichischen Bevölkerung Sand in die Augen. Das Integrationsjahr ist eine reine Beruhigungspille, die viel Geld kostet und Menschen, die zu einem wesentlichen Teil aus Analphabeten und beruflich gänzlich unausgebildeten Personen bestehen, nicht am Arbeitsmarkt integrieren wird“, kritisiert Wurm.

Außerdem vermenge die Bundesregierung seit Anbeginn der Völkerwanderung ungeniert Asyl, also „Schutz auf Zeit“, mit schrankenloser Zuwanderung unter dem Motto der Willkommenskultur. „Diese Menschen werden bleiben. SPÖ und ÖVP setzen alles daran Asylanten in unser Land mithilfe von vielen Millionen Euro Steuergeld zu integrieren. Dies passiert alles in einer Zeit, wo die Ausländerarbeitslosigkeit weiter steigt, der Transfer von Geld aus den Sozialtöpfen wie AMS, Mindestsicherung usw. nicht mehr finanzierbar ist und in weiteren Steuer- und Abgabenerhöhungen für die österreichische Bevölkerung enden wird“, so Wurm.

„Am Ende des Tages wird sich herausstellen, dass das Integrationsjahr für die 15.000 Asylanten nichts gebracht hat. Sie werden nach einem Jahr weder Deutsch können, noch eine für einen österreichischen Betrieb angemessene berufliche Qualifizierung erreicht haben. Am Ende werden 90% dieser Menschen in der bedarfsorientierten Mindestsicherung landen – bezahlen wird das wie immer der österreichische Steuerzahler“, so Wurm abschließend.