FPÖ-Wurm: Keine weitere Öffnung des Tiroler Arbeitsmarktes für Asylwerber!

LH Platter endgültig vom „grünen Virus“ infiziert. Sein prioritäres Ziel ist Arbeitsmarktpolitik für Migranten – Tiroler Arbeitnehmer werden im Stich gelassen.
„Nicht nur, dass der Tiroler Arbeitsmarkt in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit, fast stagnierendem Wirtschaftswachstum und ungebremster Zuwanderung zu leiden hat, geht diese inländerfeindliche Arbeitsmarktpolitik durch Platter, Felipe und Baur nahtlos weiter. So hat LH Platter in der heutigen Sitzung des Bundesrates in Wien angekündigt, den Flüchtlingen im Sinne der Integration einen früheren Zugang zum Tiroler Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, kritisiert heute FPÖ-Nationalrat Peter Wurm. „Platter soll sich zuerst darum kümmern die knapp 17.000 Mindestsicherungsbezieher wieder in Beschäftigung zu bringen, bevor er in seiner links-ideologischen Verblendung die „grünen Träumereien“ seiner Stellvertreterin Felipe und der Landesrätin Baur im Wiener Bundesrat kundtut“, so Wurm.
Platter beweise mit seinen Forderungen einmal mehr, dass er nur noch Randgruppen vertrete und die heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Stich lasse. Er sei vom „grünen Virus“ infiziert. „Wie viele Asylwerber möchte LH Platter den gerne am Tiroler Arbeitsmarkt integrieren? Wie vielen Asylanten möchte er später eine Wohnung vermitteln? Wohnraum den wir in Tirol eigentlich gar nicht haben!“, fragt sich Wurm.
„Ich würde LH Platter dringend anraten, sich mit AK-Präsident, Erwin Zangerl, zusammenzusetzen und sich von ihm erklären zu lassen, dass die tausenden Asylwerber nicht die Facharbeiter sind, auf die Tirol gewartet hat, sondern mit einer weiteren Öffnung des heimischen Arbeitsmarkts unweigerlich ein Verdrängungswettbewerb auf unterster Ebene des Jobsektors stattfinden wird“, so Wurm.
„Was wir in Tirol brauchen ist eine Nullzuwanderung, sogar eine Minuszuwanderung, wenn es um Straffällige geht. Der Fokus muss darauf liegen arbeitslose Tiroler wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen und einem Verdrängungswettbewerb entgegenzuwirken“, so Wurm.