FPÖ-Wurm: Konstante Aufgriffe am Brenner gibt es nur daher, da es eben keine permanenten Grenzkontrollen am Brenner gibt.

FPÖ-Nationalratsspitzenkandidat ortet massive Missstände

Tirols FPÖ-Nationalratsspitzenkandidat NAbg. Peter Wurm ortet in den jüngsten Aussagen von Landespolizeidirektor Tomac eine Bestätigung der Kritik der FPÖ am derzeitigen System der Grenzkontrollen am Brenner. „Es fehlen immer noch permanente Grenzkontrollen an den Grenzübergängen zum italienischen Staatsgebiet, daher gibt es auch bei jeder Schwerpunktaktion konstante Aufgriffe“, so Wurm, der auch Bezirksparteiobmann der FPÖ-Innsbruck Land ist.

„Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie viele Personen bereits in diesem Jahr illegal eingereist sind und wie viele davon sich nach wie vor im Land illegal aufhalten“, so Wurm. Er konkretisiert: „Im vergangenen Jahr wurden offiziell knapp 12.000 Personen aufgegriffen, doch aufgrund mangelnder Kontrollen, werden sich zahlreiche illegale Personen in Tirol aufhalten, die sich gar nicht als Flüchtlinge deklariert haben, bzw. tausende Personen werden über Österreich in andere EU-Staaten weitergereist sein.“

Für den FPÖ-Politiker muss sich die Landes- und auch die Bundesregierung der Verantwortung stellen: „Nun so zu tun, als hätte man eh alles Mögliche unternommen, ist unredlich, denn die Regierungen hätten das machen sollen, was wir immer gefordert haben, nämlich die Grenzen sofort sichern.“