FPÖ-Wurm: „Landeshauptmann leidet in Sachen Steuerreform offenbar an einer gespaltenen Persönlichkeit.“

Platter ist der schwächste und unehrlichste Landeshauptmann in der Geschichte Tirols.

„Dass Landeshauptmann Günther Platter fehlende Nachbesserungen in manchen Bereichen der ,Steuerreform` kritisiert, ist wieder einmal bezeichnend für die Doppelmoral der angeblichen Wirtschaftspartei ÖVP und ein Verrat an der eigenen Bevölkerung“, kommentiert FP-Nationalrat Peter Wurm Platters kürzlich getätigten Ausführungen in einer Aussendung. Platter leidet offenbar an einer „gespaltenen Persönlichkeit“. „Ohne mit der Wimper zu zucken, opfert Platter die Tiroler Interessen in Wien, indem er bei allem zustimmt was ihm der Parteivorstand vorlegt. Auf der anderen Seite mucken er und seine Parteifreunde im Land selbst auf, indem er den Tirolerinnen und Tirolern seine „Kritik“ an der Steuerreform präsentiert“, so Wurm.  „Das ist der schwächste und unehrlichste Landeshauptmann in der Geschichte Tirols“, so Wurm. Sein kläglicher Versuch in Fragen der Steuerreform zurückrudern zu wollen, komme für Wurm eindeutig zu spät. „Wenn Platter es wirklich ernst meinen würde, dann soll er doch mit den fünf Tiroler ÖVP-Nationalräten Hermann Gahr, Elisabeth Pfurtscheller, Johannes Rauch, Josef Lettenbichler und Karlheinz Töchterle ein ernstes Wort reden, anstatt immer nur Lippenbekenntnisse abzugeben. Doch ich befürchte erfahrungsgemäß, dass ihm in Tirol ohnehin niemand mehr glauben wird, dass er sich in Wien einmal ‚auf die Füße stellen‘ wird“, so Wurm.