FPÖ-Wurm: „Linker Anschlag auf die Meinungsfreiheit ist entschieden abzulehnen“

Mit ihrem Auftritt hat Kaltenhauser bewiesen, wie weit weg sie sich von Bürgern und ihren begründeten Sorgen bereits entfernt hat

„Die Forderungen nach mehr Mitbestimmung für die Bürger, sowie der Kampf gegen den Asylmissbrauch und gegen den radikalen Islamismus, sind aktueller denn je“, so heute FP-Nationalrat Peter Wurm. Wenn man aus einem schwammigen, falsch verstandenen Liberalismus heraus die patriotische Bewegung ins extreme Eck zu stellen versuche, zeige dies, wie weit weg VP-Bauernbund-Abgeordnete Kathrin Kaltenhauser von der Realität sei. „Hier Polizei zu spielen und zu versuchen die Meinungsfreiheit einzuschränken indem man Demonstrationen verbietet, ist ein Offenbarungseid für die abgehobene linke Ideologie und eine Anbiederung an die Grünen im Landtag“, zeigt sich Wurm verwundert über die neuen Töne seitens des Bauernbundes Tirol.

Offenkundig sei auch die Nicht-Reaktion seitens der ÖVP Tirol hinsichtlich radikal-islamistischer Strömungen und ihrer Anhänger, die im Zuge von „Lies!“-Aktionen auf offener Straße unbehelligt auftreten können um ihre Thesen zu verbreiten. „Derartige Koranverteilaktionen dienen dem Zweck Jugendliche zum Islam zu bekehren. Wir wissen, dass viele dadurch als Kämpfer für die Terrorgruppe Islamischer Staat angeworben wurden“, so Wurm. „Dass man zu solchen extremistischen Auswüchsen die sich vor unserer Nase abspielen nicht Stellung nimmt, ist ein Armutszeugnis seitens der Tiroler Landesregierung“, so Wurm und bekräftigt, dass die Abgeordnete Kaltenhauser besser ein paar Nachhilfestunden in Verfassungsrecht nehmen sollte, bevor sie solche Töne spuckt.