FPÖ-Wurm: „Neues Gesicht, gleiches Fahrwasser.“

Neue Bildungsministerin setzt rot-schwarze Blockadepolitik im Bildungssystem weiter fort.

„Wenn es der neuen SPÖ-Bildungsministerin Dr. Sonja Hammerschmid ein echtes Anliegen gewesen wäre, dann hätte Sie im Unterrichtsauschuss der rot-schwarzen Blockadepolitik ein Ende bereitet und unserem Antrag für einen zusätzlichen Wiederholungstermin für die nicht bestandene Matura zugestimmt“, kommentierte heute FPÖ-Nationalrat und Mitglied im Unterrichtsausschuss Peter Wurm den fortgesetzten fehlenden Arbeitswillen der SPÖ im letzten Unterrichtsausschuss. Laut des Antrages von Wurm sollten Schüler die Möglichkeit bekommen, nicht bestandene Teilprüfungen bzw. Prüfungsgebiete der Matura noch im Schuljahr des Haupttermins zu wiederholen, um leichter für den weiteren Lebensweg planen zu können. „Das ist keine ideologische Frage. Es geht darum den Schülern eine rasche und pragmatische Lösung zu schaffen. Dafür braucht es keine Gesetzesänderung sondern lediglich den Willen der Regierungsparteien – genau daran ist diese Initiative leider erneut gescheitert“, so Wurm. „Es ist schade, dass die Regierung – trotz neuer Gesichter – offensichtlich weiterhin aufgrund parteipolitischer Zwänge verhandlungsunfähig ist. Wir Freiheitliche geben aber nicht auf und werden in den Ausschüssen weiterhin Druck machen, um in sachpolitischen Fragen gemeinsame Lösungen erreichen zu können“, so Wurm.