FPÖ-Wurm: „Schockiert über neuerliche Gewalttaten durch Syrer in Innsbruck.“

Schutz unserer Mädchen und Frauen an erster Stelle – gewalttätige Syrer haben ein Recht auf Zukunft in Österreich verloren.

Fassungslos zeigte sich FPÖ-Nationalrat Peter Wurm über die brutale Gewalttat durch zwei Syrer in Innsbruck. Ein 14-jähriges Mädchen sei von den Syrern halb tot in einem Hauseingang „abgelegt“ worden, nachdem dieses über Nacht Alkohol und Drogen in der Wohnung der Syrer konsumiert haben soll. „Die Probleme mit Migranten seien nicht zu leugnen. Vor allem in Innsbruck hat die illegale Masseneinwanderung zu einem sprunghaften Anstieg von Verbrechen geführt“, so NAbg. Wurm.

Die kriminelle Nordafrikanerszene tyrannisiere nunmehr seit über 10 Jahren ganz Tirol und insbesondere den Großraum Innsbruck. Jetzt würde die Lage durch den Zustrom von Asylwerbern zusätzlich angefeuert. „Wo bleibt der Aufschrei der Frauenrechtlerinnen?“, fragt sich Wurm. „Die Tiroler Landesregierung, allen voran Bgm. Christine Oppitz-Plörer, ist umgehend aufgefordert, klare Signale zu setzen und hat in Folge Sorge zu tragen, dass kriminell gewordene Zuwanderer umgehend abgeschoben werden“, so NAbg. Peter Wurm. „In diesem Fall gilt es, eine umfangreiche Untersuchung durchzuführen. Es muss geklärt werden, ob es sich bei den Syrern um Asylwerber, Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte gehandelt hat, ob sexuelle Übergriffe stattgefunden haben bzw. die Lage des betrunkenen Mädchens ausgenützt worden ist.

Eines steht jedenfalls fest: Es gilt hier Null-Toleranz. Wer sich derartig gegen die Gastbevölkerung und den Rechtsstaat verhält, sollte für alle Zeit jedwedes Recht auf Unterstützung und Hilfe verwirkt haben. Solche Leute haben keinen Fuß mehr in unser Land zu setzen“, so Wurm.