FPÖ-Wurm: Tirols Schwarz-Grüne Chaos-Regierung voll auf dem „Asylantentrip“

Nach positivem Asylbescheid folgt Mindestsicherung, Wohnung und Job für tausende Fremde – Tirols Jugend bleibt auf der Strecke

„Die Tiroler Landesregierung unter ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter und Grünen-Landesrätin Christine Baur, befindet sich offensichtlich voll auf dem „Asylantentrip“, fasst FPÖ-Nationalrat Peter Wurm zusammen. Wäre die Regierung fähig zukunftsorientierte Politik zu betreiben, so Wurm weiter, würde sie unterm Strich feststellen, dass die Tausenden, sich derzeit im Asylstatus befindlichen Fremden, nach positivem Bescheid sofort in die Tiroler Mindestsicherung fallen, damit Anspruch auf eine Wohnung haben und in weiterer Folge auf den Arbeitsmarkt im Billigsektor drängen.

Der Druck am Wohnungs- und Arbeitsmarkt würde somit unweigerlich weiter steigen. „Angesichts der vielen Asylanten erscheint es mir lächerlich, ein Konjunkturprogramm hoch zu loben, dass in zwei Jahren 500 neue Wohnungen verspricht – diese „leistbaren“ Wohnungen werden Tirols Einheimische nämlich vergeblich suchen“, so Wurm und hält fest, dass das Sozialamt Tirol schon einen Großteil dieser Wohnungen für Asylanten frei halten würde.

„Wenn man die nächsten Jahre so weiter fuhrwerkt, ist dieses System zum Scheitern verurteilt. Die Landesregierung fährt Tirol mit Vollgas und geschlossenen Augen gegen die Wand. Die Wahrheit ist, dass sich das Land Tirol den derzeitigen Asylwerber-Ansturm weder leisten kann, noch kann sie ihn organisieren, so Wurm weiter. Wenn nicht bald Gegenmaßnahmen wie neue Vergabekriterien und Änderungen im Mietgesetz eingeführt werden, werden wir die Situation nicht mehr in den Griff bekommen und für Tirols Familien und Jugendlichen wird es keine Möglichkeit mehr geben, eine leistbare Sozialwohnung zu erhalten“, warnt Wurm.