FPÖ-Wurm: Wo bleiben die Vorschläge des Konsumentenschutzminister im Kampf gegen die Teuerung?

„Offensichtlich hat Hundstorfer keine Lust ein Drittel seines Arbeitsbereichs – den Konsumentenschutz – wahrzunehmen. Dann soll er auch auf ein Drittel seines Gehalts verzichten.“

„Durch die Inflation bleibt den Konsumenten immer weniger im Geldbörsel. Der Herr Minister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz schaut zu. Offensichtlich hat Rudolf Hundstorfer keine Lust ein Drittel seines Arbeitsbereichs – den Konsumentenschutz – tatsächlich wahrzunehmen. Dann soll er auch auf ein Drittel seines Gehalts verzichten. Oder er bringt endlich Vorschläge im Kampf gegen die Teuerung ein“, so heute FPÖ-NAbg. Peter Wurm, Mitglied des Konsumentenschutzausschusses.

Österreich habe im Mai mit 1,5 Prozent EU-weit die höchste Inflationsrate in der EU. „Noch dazu schlage genau dort, wo es ans ‚Eingemachte‘ geht, die Inflation am heftigsten zu: beim Wohnen und bei den Lebensmitteln“, so Wurm. So sei der tägliche Einkauf um 3,8 Prozent teurer geworden, Wohnen, Wasser, Energie um 1,7 Prozent.

„Rund 1,4 Millionen Österreicher leben unter der Armutsgrenze. Der Steuer-, Abgaben und Gebührenexzess von Rot und Schwarz trägt dazu wesentlich bei. In seiner Gehaltsklasse spürt Genosse Hundstorfer persönlich die Auswirkungen der Teuerung nicht. Das mag der Grund sein, warum er sich dafür nicht zuständig fühlt und stattdessen lieber ein neues Luxuspensionssystem auf alle Ewigkeiten einzementiert“, so Wurm.