„Tag des Sekts“ ist „Tag der Strafsteuer für Winzer“

Freiheitliche Prognose hat sich bestätigt, österreichische Qualität und Regionalität wird durch die Sektsteuer massiv benachteiligt.

Seit 1. März 2014 ist die neue ‚Schaumweinsteuer‘ verordnet, durchgewunken von Rot und Schwarz im vorhergegangen Finanzausschuss. Durch die Erhöhung um 90 Cent pro Flasche sind die Verkäufe im Handel um etwa 30% eingebrochen und 300 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Betroffen seien Sektproduzenten, Handel, Gastronomie sowie die mit der Sekterzeugung verbundenen Wirtschaftszweige – von den Winzern über die Flaschenabfüllung bis hin zu Transportunternehmen. „Wie wir jetzt sehen, hat sich unsere Prognose bestätigt, so FP-Nationalratsabgeorneter Peter Wurm. Die Bagatellsteuer bringt dem österreichischen Staat keine Mehreinnahmen, sondern schadet nur den heimischen Klein- und Mittelbetrieben. Dies habe ich in der Nationalratssitzung im Februar bereits ausführlich erklärt und wurde von SPÖVP belächelt“, ärgert sich Wurm über die Schwarz-Rote Steuerbeschaffung zum Schaden der heimischen Wirtschaft. „Für die Republik ist die Sektsteuer kein Geschäft und bei einem Budgetloch von 18 Mrd. Euro noch nicht einmal der sprichwörtliche ‚Tropfen auf dem heißen Stein‘“, so Wurm. Österreichische Produkte sind weltweit geschätzt und qualitativ sehr hochwertig. Dies ist allein der Verdienst heimischer Unternehmer. „Diese Arbeit muss belohnt und nicht bestraft werden, erläutert der FPÖ-Politiker. Die SPÖ, hauptverantwortlich für diesen Nonsens, wolle symbolisch die ‚Reichen‘ zur Kassa bitten. Doch die einzigen die Nutzen daraus ziehen sind ausländische Billigzulieferer, die weiterhin wettbewerbsverzerrend nach Österreich liefern können“, so Wurm.