NR Wurm: „Nun lässt Michael Spindelegger Tiroler Post- und Telekomkunden für Hypo-Desaster blechen.“

Für den Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm steht fest, dass mit der ÖIAG/Hypo-Lösung Staatsbeteiligungen versenkt werden.

„Einen weiteren Bauchfleck hat Finanzminister Dr. Michael Spindelegger in Sachen Hypo-Desaster mit seiner Ankündigung gelandet, dass nun die ÖIAG die Pleitebank übernehmen solle. Mit dieser Übernahme ins Beteiligungsmanagement der verstaatlichten Industrie sind nun auch die anderen Beteiligungen mit einem Schlag schwer belastet und de facto nichts mehr wert“, erläutert FPÖ-NAbg. Peter Wurm in einer Aussendung. „Das schon jetzt absehbare Resultat ist, dass Post, Telekom und OMV das Hypodesaster mit ihren Dividenden querfinanzieren müssen. Damit sind diese aber für die Zukunft faktisch nichts mehr wert. Dies alles endet dann natürlich als Konsequenz in höheren Postgebühren und Telekomverbindungsentgelten für Konsumenten und Wirtschaft. Betroffen unter anderem sind wieder einmal die Tiroler, die für das Versagen der Bundesregierung und des Finanzministers tief in die Geldtasche greifen müssen“, führt Wurm weiter aus. „Nicht zu vergessen ist aber auch die Auswirkung auf den Mineralölkonzern OMV und der dortigen Staatsbeteiligung. Auch hier werden die Autofahrer an der Zapfsäule für Spindis Versagen tief in die Tasche greifen müssen“, erläutert der FPÖ-Politiker. „Spannend dabei wird die Frage sein, wie sich die roten und schwarzen Tiroler Nationalratsabgeordneten Max Unterrainer, Hermann Gahr und Genossen bei dieser weiteren Vernichtung von Staatsvermögen verhalten. Sie werden wieder einmal wie üblich gegen die Tiroler Bevölkerung entscheiden“, konkretisiert Wurm abschließend.