NR Wurm: „Rot-schwarze ‚Inkasso‘-Politik der Regierung produziert eine ‚lose-lose’-Situation für Arbeitgeber, -nehmer und den Standort Österreich.“

Steuererleichterungen bringen eine ‚Win-win’- Situation für Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Standort und Staat. Der erste Schritt zur Entlastung muss die Anpassung der Steuerstufen an die Inflation sein.

„Die Steuerpolitik von Rot und Schwarz vernichtet Kaufkraft, Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze – und das seit Jahren. Diese „Inkasso“-Politik belastet vor allem den Mittelstand und ist europaweit ‚einzigartig‘“, kritisiert FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm. Das bestätige nun auch der „Deloitte Radar“. Wurm fordert als ersten Schritt zur Entlastung die Anpassung der Steuerstufen an die Inflation. „Würde die Regierung zumindest mittelfristig denken, müsste sie als erstes der schleichenden Steuererhöhung durch die kalte Progression ein Ende setzen“, so Wurm. Mehrere Studien würden zeigen, dass der Wirtschaftsstandort Österreich sukzessive an Boden verliere. „Hauptursache dafür ist die exzessive Steuerpolitik. Sie schwächt Kaufkraft und Binnenkonsum und würgt damit langsam aber sicher den Wirtschaftsmotor ab“, kritisiert Wurm. So kommen von einer Drei-Prozent-Lohnerhöhung, die den Arbeitgeber 4,5 Prozent koste, nach Steuern, Gebühren und Abgaben bei einem Arbeitnehmer nicht einmal ein Prozent davon an. „Wenn Unternehmer den Mitarbeitern höhere Löhne zahlen, bleibt von dieser nominellen Erhöhung wegen der massiven Steuer- und Abgabenlast und der Inflation wenig bis gar nichts übrig. So kann Wirtschaft nicht funktionieren. Die Regierung produziert eine ‚Lose-lose‘-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie den Standort Österreich. Steuererleichterungen bringen eine ‚Win-win‘- Situation für alle, auch für den Staat“, so Wurm.