NR Wurm und IG-Hungerburg Obmann KommR. Vescoli: „Die Idee der Bürgermeisterin, die Polizeiinspektion als Jugendzentrum nach zu nutzen, ist wenig sinnvoll – ein Jugendzentrum an einem Großparkplatz ist ein schlechter Scherz.“

Vescoli und Wurm treten für eine Aufwertung der Polizeiinspektion Hungerburg ein.

„Die Polizeiinspektion Hungerburg muss erhalten bleiben. Gerade in Zeiten steigender Kriminalität ist jede Polizeiinspektion allein von ihrer Präventivwirkung her unverzichtbar. Abgesehen davon ist diese Polizeiinspektion erste Anlaufstelle für die Alpinunfälle, die sich im Schi- bzw. Wandergebiet Seegrube und Hafelekar ereignen“, betonen FPÖ-Nationalrat Peter Wurm und Winfried Vescoli, Obmann der Interessengemeinschaft Hungerburg. Vescoli und Wurm treten für eine Aufwertung der Polizeiinspektion Hungerburg ein. „Die Einwohnerzahl auf der Hungerburg wächst stetig, die Hungerburg ist der in den letzten zehn Jahren am stärksten wachsende kleine Stadtteil am Rande von Innsbruck. In Summe geht es hier um rund 1.500 Menschen. Gerade weil die Hungerburg eine Gegend mit zahlreichen Einfamilienhäusern und Villen ist, steht sie im Fokus von Einbrechern. Es wäre daher sinnvoll, wenn die Bewohner neben der Polizeiinspektion Hötting die Hungerburg als zweite permanente Anlaufstelle hätten“, so Vescoli. Falle die Polizeistation Hungerburg tatsächlich dem „Kahlschlagswahn“ der ÖVP-Innenministerin zum Opfer, sei das ein Anschlag auf das Sicherheitsbedürfnis der dortigen Bevölkerung, so Vescoli und Wurm. Ob es zudem sinnvoll sei, dass die derzeit dort ihren Dienst versehenden Alpin-Polizisten sich plötzlich in der Innenstadt wiederfinden, dürfe ernsthaft bezweifelt werden. „Und die Idee der Bürgermeisterin, die Polizeiinspektion als Jugendzentrum nach zu nutzen, ist wenig sinnvoll – ein Jugendzentrum an einem Großparkplatz ist ein schlechter Scherz“, so Vescoli.