Sprachrohr für die Milser Bevölkerung

In den letzten Jahrzehnten haben sich viele Bewohner in Mils einen bescheidenen Wohlstand für sich und ihre Familien geschaffen. Mein Ziel ist es, dass sich der Mittelstand und damit der Durchschnittsverdiener weiterhin ein bescheidenes Glück für sich und seine Familie leisten kann. Dies soll auch eine vorausschauende Gemeindepolitik unterstützen, die mit den vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umgeht und diese für die Zukunftssicherung der eigenen Bevölkerung einsetzt. Leistbares Wohnen und Arbeitsmöglichkeiten vor Ort sind dafür wesentliche Eckpfeiler – genauso wie der Erhalt und der zielgerichtete Ausbau der kommunalen Infrastruktur. Die Förderung des Vereinslebens und der Erhalt des dörflichen Charakters in einer intakten Umwelt sollen weiterhin ein lebenswertes Mils sichern. Wo diese Strukturen funktionieren, funktioniert auch das Gemeinwesen.

Seit über zehn Jahren arbeite ich in der Milser Gemeindepolitik mit. Es macht mir große Freude, weil diese Art der Politik die unmittelbarste ist. Als „Einzelkämpfer“ kann man zwar nicht alles was man möchte umsetzen, aber dennoch einiges bewirken. Als Partner der Milserinnen und Milser möchte ich im besten Sinne des Wortes ein „Sprachrohr“ für ihre Anliegen auf Gemeinde- und auf Landesebene sein.

Meine Stimme für meine Heimat Tirol

Seit Herbst vergangenen Jahres bin ich Nationalratsabgeordneter und kann auch auf Bundesebene, ausgehend von Wien, den Anliegen meiner Heimatgemeinde Mils und meiner Heimat Tirol eine Stimme geben. Und das ist in Zeiten wie diesen ganz besonders wichtig.

Mit ihrer unverantwortlichen Regierungspolitik schrauben Rot und Schwarz die Steuerlast immer höher. In den meisten Familien sind bereits jetzt beide Elternteile gezwungen arbeiten zu gehen, da sie sonst finanziell nicht mehr über die Runden kommen. Durch die hohe Inflation kommt es seit Jahren zu Reallohnverlusten und damit zu einer stillen Enteignung – auch der Milser und der Tiroler – Bevölkerung. Und das im Bundesland mit den niedrigsten Einkommen österreichweit. Der Finanzminister holte sich über die kalte Progression übrigens allein 2013 ein „Körberlgeld“ von 2,4 Milliarden Euro von den Steuerzahlern.

Die Arbeitslosigkeit steigt in Tirol massiv an, die Verkehrsprobleme werden immer größer, der Tourismus hat schwer zu kämpfen, der Wirtschaft wachsen Bürokratie und Lohnnebenkosten langsam, aber sicher über den Kopf. Und: der Westen hat in Wien nichts zu melden – das haben uns SPÖ und ÖVP ja schon bewiesen.

Und unsere Schwarz-Grüne Landesregierung? Die schaut dem Treiben zu, wie die ÖVP-Parteifreunde in Wien bei der Sicherheit in Tirol sparen und die Kriminalität überhandnimmt. Umso lauter werde ich meine Stimme für meine Heimat Tirol erheben. Für mich zählt Politik mit Hausverstand und nicht die abgehobene Herrschaft der Parteisekretariate und Kammerfunktionäre.